Die Geschichte des Anfangs meines Parco Botanico

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Das Wetter ist im Winter meist klar mit unbewölktem Himmel. Die Frostperiode (Mitte Dezember bis anfangs März) dauert meist über 30 Tage, jedoch ist die Maximumkälte nur -1°C und -4°C, bis allerhöchstens -9° C. Dies ist ein ideales Klima um Camellias, Rhododendrons, Azalleas und Magnolien zu kultivieren. Jedoch scheint die Sonne, die wir im Winter nicht haben, im Sommer um so länger, vom frühen Morgen bis zum spätem Abend in einem guten Einstrahlungswinkel zum Hang, was alles in allem ein ausserordentliches Klima für unsere Pflanzenarten ergibt.

Das Grundstück ist eingebettet zwischen 2 Bächen, so dass kein Wasserproblem entsteht, dies verleiht dem ganzen eine gewisse Romantik.

In den ersten Jahren habe ich mit Freilandschnittstauden und Sträuchern angefangen. Im heutigen Schaugarten pflanzte ich Blautannen und Nordmannstannen als Weihnachtsbäume und für Schnittgrün.

Nach ca. 10 Jahren hörte ich mit den Schnittstauden-Kulturen auf und begann damit, mir eine Baumschule aufzubauen. Dies ist mir dann auch dank meiner vielseitigen Grund- und Weiterausbildung auf allen gärtnerischen Berufsrichtungen gelungen.

Die Pflanzen wurden stets von mir selbst vermehrt (dies vorallem auch aus finanziellen Gründen, da diese Umstellung einem Neubeginn gleichkam). Daraus entstand dann ein Jungpflanzen-Betrieb mit vielen Spezialitäten und Seltenheiten, sowie südländische Pflanzen.

1959 heiratete ich. Meine Frau hat ebenfalls mit viel Freude im Betrieb mitgearbeitet.

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